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ErscheinungsbildBearbeiten

Said ibn Emir
Said Neu
Bild von Said ibn Emir
"Ihrr verrsteht nicht den Werrt derr Sklaverrei"
Körpergröße 1,70 Schritt
Haarfarbe Hellbraun
Augenfarbe Grau
Rasse Tulamide
Titel
Tsatag 29. Praios 972 BF
Boronstag
Alter 27
Profession Spitzel
Familienstand ledig
Eltern unbekannt
Geschwister unbekannt
Geburtsort unbekannt
Besonderheit Tarnidentität:

-Rashid ibn Allam

Aktuelle AP 796
Stufe {{{Stufe}}}


Aussehen und AuftretenBearbeiten

KleidungBearbeiten

Said trägt auf der Straße stets einen leichten dunkelroten Umhang. Darunter trägt er Hemd und Hose aus Baumwolle. Die Hose wird von einem Ledergürtel gehalten.

AusrüstungBearbeiten

Said führt einen Stockdegen mit sich, den er beim Gehen besonders extravagant schwingt, um auf sich aufmerksam zu machen. Häufig kann man ihn dabei beobachten, wie er sich zu aktuellen Ereignissen etwas in seinem Notizbuch notiert. Am Ledergürtel trägt er meist seinen Dolch.

BilderBearbeiten

Said

CharakterBearbeiten

LebensgeschichteBearbeiten

Aufgaben in der GruppeBearbeiten

Said weiß, dass Sein und Schein nah beieinander liegen und übernimmt oft die Führung bei formellen Anlässen und Begegnungen, in denen die Gruppe mit einer gewissen Autorität gegenüber anderen Personen auftreten muss. Er denkt sich oft in Sekundenschnelle passende Lügen aus, um an wertvolle Informationen zu kommen oder der Gruppe eine Übernachtungsmöglichkeit zu verschaffen. Meist sind seine Pläne aber nicht sehr weit gedacht und so folgt auf eine Improvisation oft die Nächste.

Said ist geizig und hat sich schon das eine oder andere Mal als Verhandler hervorgetan, wenn es um finanzielle Angelegenheiten geht. Andererseits lässt er manchmal auch die eine oder andere Münze springen, um Aelindir aus der Patsche zu helfen oder Informanten für ihre Arbeit zu belohnen.

WeltanschauungBearbeiten

Sämtliche Weisheit und Frömmigkeit bringen nichts, wenn im nächsten Moment ein Schurke kommt und Dich überlistet. Die meisten Schicksale werden durch Glück oder Pech geprägt. Die Hingabe zu Phex kann oft das passende Glück bringen oder zumindest Chancengleichheit herstellen. Die meisten Menschen lassen sich durch Glanz blenden und wer davon ausgenommen ist, kann durch die Münze oder das Schwert ruhig gestellt werden.

Said träumt von einem ruhigeren Leben zu Hof als Geheimdienstoffizier oder wenn das nicht möglich ist, so zumindest von einem ansehnlichen Wohlstand mit drei oder vier Sklaven und seltenen, aber lukrativen Aufträgen als Meisterdieb. Bis es soweit ist, muss er aber noch einige Dinge für seinen jetzigen Auftraggeber erledigen, dem er noch in der Pflicht ist. Dabei genießt er seine Reisen im Rahmen dieser Aufträge nach allen Regeln der Kunst und führt heimlich ein Tagebuch, dass er vielleicht einmal veröffentlichen will.

BesonderheitenBearbeiten

  • Said ist davon überzeugt, dass er eine ganz besondere Rolle im Weltgeschehen einnimmt. Er hat eine ungefähre Ahnung, ist sich aber noch nicht sicher, wie die Geschichtsschreibung abschließend über ihn urteilen wird.

...über seine GefährtenBearbeiten

Seine größte Stärke ist sein Bogen. Würde er nur sein Ess-Besteck genau so elegant führen... Aber er scheint sehr naiv zu sein und stiehlt beispielsweise auf sehr plumpe Art Hasenkeulen auf dem Markt. Diesem Baumbewohner etwas Kultur beizubringen wäre selbst für den tulamidischen Benimm-Geweihten Al'Ma-ir eine Herausforderung. Abseits der größeren Städte scheint er ein guter Kundschafter zu sein.

Man hat jeden Moment das Gefühl, dass jemand sie mitnimmt und auf dem nächstbesten Markt zum Verkauf anbietet. Ein Glück für sie, dass sie in diesem rückständischen Gebiet Aventuriens verkehrt, wo es noch keine so arbeitsteilig ausdifferenzierte Kultur gibt wie in der Heimat. Sie scheint immer irgendwie zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, zumindest ist sie immer dort, wo gerade am meisten los ist. Ich glaube, sie hat sich in diesen Straßenjungen verliebt.

Sie hat mich einmal geküsst. Aber ich denke, sie ist etwas zu alt für mich. Wenn wir in einen Kampf verwickelt werden, beginnt sie meist lauthals zu krähen. Erst dachte ich, es wären Angstschreie, aber offenbar ist sie der Magie zugetan. Oder der Daimonologie, denn meist erscheinen untote Krähen oder tote Dinge wie Holzbesen werden belebt. Ich sollte mich nicht beschweren, oft retten ihre unkonventionellen Hexereien den Tag. Ich hoffe nur, sie verarbeitet uns nicht eines Tages für einen Zaubertrank.

Das Mädchen sucht sich noch. Stürzt sich zu jung in Abenteuer, die ihr nicht gut tun. Sie sollte sich wo sesshaft machen.

Der Zwerg? Er lebt in einer Kneipe in Albenhus, oder? Ich habe mich nicht genauer erkundigt, aber ich vermute, die Gruppe hat ihn damals bewusst in Targuleth zurückgelassen.

Das arme Mädchen hat ihren Vater verloren und ist immer noch in Rage. Sie hat sich jetzt an uns drangehängt und lässt nicht mehr von uns ab. Vermutlich hat sie Angst, in die Sklaverei verkauft zu werden. Ihre Kunst als Schaustellerin könnte mir bei so manchem Einbruch das Leben erleichtern.

...über andere PersonenBearbeiten

Ich bin ihm nur kurz auf der Durchreise durch Targuleth begegnet. Er erzählte mir die Geschichte, wie er Yolanthe aus den Händen des Orkschamanen befreite. Er erzählte mir auch, dass die Gruppe ihn dabei unterstützt hat. Eine faszinierende Persönlichkeit.

...über erlebte AbenteuerBearbeiten

Ein Glück, dass Marik da war, um sie zu retten.

Status Quo Bearbeiten

unbekannt

IrdischesBearbeiten

Spieler/inBearbeiten

Tommi

Gespielte AbenteuerBearbeiten

Der Alchemyst Die Einsiedlerin Der Händler Ein neues Gesicht oder ein heimtückischer Mord Der Inquisitor