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ErscheinungsbildBearbeiten

Fenrox, Sohn des Fenrim
Fenrox Neu
Bild von Fenrox, Sohn des Fenrim
"ELENDES ECHSENGEZÜCHT!!"
Körpergröße 1,38 Schritt
Haarfarbe Feuerrot
Augenfarbe Braun
Rasse Ambosszwerg
Titel -
Tsatag 12. Boron 960 BF
Boronstag -
Alter 38
Profession Söldner
Familienstand ledig
Eltern Fenrim, Sohn des Ferratox (Vater); Krimrosha (Mutter)
Geschwister Sieben Brüder -

Fenrog, Fenlosch, Ferrgat, Ferrmasch, Fenram, Fenix, Fenax

Geburtsort Ambossgebirge
Besonderheit Einäugig
Aktuelle AP 300
Stufe {{{Stufe}}}


Aussehen und AuftretenBearbeiten

Fenrox hat eine Glatze und einen langen, dichten, feuerroten Bart, den er in eine Vielzahl an Zöpfchen geflochten hat. Er ist klein, stämmig und stark. Eine Narbe zieht sich von seiner rechten Augenbraue bis zum rechten Mundwinkel. Sein rechtes Auge ist blind und milchig weiß. Seine Haut ist dunkel von Sonne, Wetter und Schmutz.

Er verhält sich eben so wie man es von einem Vertreter seiner Rasse erwartet. Laut, mürrisch, trinkfest. Er mag auf den ersten Blick behäbig wirken, doch im Kampf zeigt er nicht zu verachtende Reflexe und Gewandtheit.

Durch seine schroffe Art und sein abschreckendes Aussehen zieht er die Leute rundherum nicht gerade magisch an und das ist ihm auch nicht unrecht, doch hat man es erst einmal in sein Herz geschafft, so gewinnt man einen treuen Kampfgefährten.

Fenrox hat aber für sich beschlossen, kein Lebewesen zu nah an sich heran zu lassen. Er verbirgt sich hinter seiner harten Schale, ist stur und dickköpfig und schert sich wenig um die Meinung anderer.

KleidungBearbeiten

Er trägt am liebsten robuste Kleidung und feste Stiefel. Ohne sein Kettenhemd fühlt er sich unvollständig und nackt.

AusrüstungBearbeiten

Sein treuer Felsspalter ist rund um die Uhr in Griffweite und erfährt mehr Pflege als sein Körper.

BilderBearbeiten

Fenrox

CharakterBearbeiten

LebensgeschichteBearbeiten

Aufgewachsen ist Fenrox gemeinsam mit seinen sieben Brüdern im Herzen seiner Sippe tief im Ambossgebirge. Er entwickelte passable Schmiedefertigkeiten, doch reichte ihm das Bearbeiten von Metallen nicht mehr aus. Er begann, täglich mit seinem Meisterstück, einer Doppelaxt zu üben und schließlich hielt es ihn nicht länger in den ehrwürdigen Hallen seiner Vorväter und er zog aus um sein Können zu Gold zu machen.

Natürlich verließ er seine Familie nicht im Streit und so schaut er immer wieder in seiner Heimat vorbei, wenn es sich ergibt.

Fenrox wollte mit seiner Axt das große Gold machen und so verdingte er sich als Söldner, was ihn in die streitenden Königreiche Andergast und Nostria, ins südliche Thorwal und bis ins Fürstentum Kosch brachte.

Aufgaben in der GruppeBearbeiten

SAUFEN, RAUFEN, SCHLA(U)FEN

Der Zwerg ist der Erste, der sich in den Kampf stürzt, oder auf ein alkoholisches Getränk.

WeltanschauungBearbeiten

Wie die meisten Zwerge verehrt Fenrox den Gott Angrosch. Dessen Vermenschlichung Ingerimm nimmt der Zwerg mit einem amüsierten Kopfschütteln zur Kenntnis. Die stürmische Rondra und der blutsaufende Kor sind ihm durch seine Söldnerzeiten ein Begriff, die restlichen Zwölfgötter interessieren ihn nicht. Er hält sie für schwach und entbehrlich.

Magieanwender sind Fenrox ziemlich unangenehm. Er hält die astrale Kraft für ein Machwerk der Drachen und findet, dass sich kein anständiger Angroscho damit die Finger beschmutzen sollte.

Fenrox respektiert die Gesetze der Menschen. Er würde nicht raubend und mordend durch die Städte ziehen, jedoch ist er auch nicht zimperlich, wenn es drauf ankommt. Er hinterfragt seine Auftraggeber nicht, wenn bare Münze dafür herausspringt und schreckt auch nicht davor zurück fremdes Blut zu vergießen. Wiewohl er Rondra und ihren Kodex kennt, hält er sich nicht lange mit den Regeln des ehrenhaften Zweikampfes auf. Wenn es einen Vorteil gibt, so nützt er ihn. Die fanatischen Rondrianer, die sich für Ruhm und Ehre von einer Übermacht niedermetzeln lassen, kosten ihn ein Lachen. Er fürchtet keine Übermacht, aber er hat keinerlei Interesse daran frühzeitig vor seinen Schöpfer zu treten.

Seit seiner frühen Jungzwergenzeit hat sich Fenrox nicht mehr mit dem anderen Geschlecht beschäftigt. Er möchte Abenteuer erleben und seinen Beutel füllen und als verdienter und alter Zwerg nach Hause zurückkehren und eine Familie gründen.

BesonderheitenBearbeiten

  • Fenrox verlor sein Auge in einer nahezu ausweglosen Schlacht, in welcher auch sein menschlicher Kampfgefährte Baeromar starb.

...über seine GefährtenBearbeiten

"Ein Baumkuschler, wie er im Buche steht. Kleidet sich wie der Busch im Wald, hat die Nase stets in der Höhe, was bei dieser übertriebenen Körpergröße aber auch irgendwie zu erwarten ist...

Seine Wahl der Waffen ist ebenso fragwürdig, ständig diese fliegenden Zahnstocher, obwohl er das doch ziemlich gut drauf hat...

Das Schlimmste ist aber das fürchterliche Drachenwerk mit dem er um sich wirft. Ein anständiger Zwerg würde sich niemals der verderbten Drachenkraft bedienen. Nichts, was man nicht mit Stahl und Eisen lösen könnte.

Die Zeit mit mir tut ihm aber definitiv gut, er wurde mit der Zeit immer erträglicher."

"Das kleine Mädchen aus dem Dschungel... So verloren in der Welt der Zivilisierten... und diese ungesunde Hautfarbe, ich bin mir sicher, dass die nicht von anständigem Ruß oder altem Fett herrührt. Schrecklich...

Aber sie kann klettern (meistens jedenfalls) und schwimmen (und das tut sie auch noch gerne!!). Ich hätte bei ihr bleiben sollen, irgendwer muss sie doch beschützen, wo sie doch nur einen spitzen Holzstock und ein Lederseil mit Griff zur Verteidigung hat.

Und dieses Gerede von belebten Bäumen und Seelen, welche durch Schuhe gefangen werden... Wirres Gewäsch einer Wilden...

Irgendwas hat sie außerdem noch mit Schlangen zu tun, kein anständiger Zwerg würde diese schuppigen Biester so nahe an sich heran lassen..."

"Licht und Schatten bei ihr, Licht und Schatten... ist mit den saufenden Nordmännern aufgewachsen, sehr sympathisch, verfällt aber zu oft in unkontrollierte, laute Ausbrüche dieser vermaledeiten Drachenkraft, aus dem Nichts ruft sie Vögel oder schmeißt mit kämpfenden Putzgeräten um sich, sehr suspekt... und einmal, da hat sie doch tatsächlich dieses arme, verletzte Kind angespuckt... wer tut denn sowas?? Ich glaube außerdem spitze Ohren unter ihrer Mähne erkannt zu haben... Diese Naturliebhaber sind auch überall...

Vielleicht war es doch gut, dass sie mich im Dorf sitzen haben lassen."

"Ich habe ihn nur flüchtig in Albenhus kennen gelernt. Mit diesem feinen Pinkel ziehen meine ehemaligen Gefährten nun also durch Aventurien. Naja, naja, er sieht weder aus, als vertrage er einen kräftigen Schluck, noch als könnte er all zu gut mit einer Axt umgehen... Und dieser Akzent!!

Aber wenigstens sind seine Ohren nicht spitz..."

...über andere PersonenBearbeiten

"Zuerst das Positive: Der Bursche kennt sich mit Äxten aus!

Ansonsten gibt es nicht viel Gutes über dieses halbe Kind zu sagen, schaukelt die Bewohner des Dorfes auf, klaut mir meinen Ruhm und will mich dann auch noch aus dem Dorf 'entfernen' weil ich angeblich 'nur trinke' und 'nichts leiste'...

Der sollte mir besser nicht noch einmal unter das Auge treten."

...über erlebte AbenteuerBearbeiten

"Das arme Mädchen, von Schwarzpelzen entführt... SCHWARZPELZE!! Elender Abschaum...

Naja wir konnten sie befreien, also ich hauptsächlich, die Anderen waren halt irgendwie dabei... Den Oger musste ich natürlich alleine erledigen... genauso wie den gefährlichen Schamanen. Erwähnenswert ist auch meine ausgehobene Axt-Elite. Tolle Burschen, auch wenn sie natürlich keine Zwerge sind, aber nicht jeder kann von Angrosch gesegnet sein."

Status Quo Bearbeiten

EFF 999 BF Bearbeiten

Fenrox wurde von seinen Gefährten in Targuleth zurück gelassen und machte sich einige Tage später auf eigene Faust auf. Er zog durch Andergast auf der Suche nach Ärger oder Gold, erreichte schließlich das Herzogtum Nordmarken und beschloss, Bekannte in Albenhus zu besuchen, wo er sich derzeit aufhält.

IrdischesBearbeiten

Spieler/inBearbeiten

Patrick

Gespielte AbenteuerBearbeiten

Die Entführung Yolanthes